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Überregionale Kabelverlegung
Die Strecke ist lang, die Trasse verläuft durch Täler, über Felder und entlang von Verkehrswegen – und doch verbindet sie am Ende ganze Regionen miteinander. Bei der überregionalen Kabelverlegung entsteht ein unsichtbares Rückgrat der digitalen Infrastruktur.
Wo heute Baugruben, Kabelschächte und Einzugspunkte sichtbar sind, wächst Schritt für Schritt ein leistungsfähiges Netz. Kilometer für Kilometer werden Rohre vorbereitet, Glasfaserkabel eingeblasen und bestehende Infrastrukturen miteinander verknüpft. Präzision und Koordination sind entscheidend, denn jedes Teilstück muss perfekt ins Gesamtbild passen.
Was unter der Oberfläche verläuft, bleibt im Alltag meist unbemerkt. Doch genau diese Verbindungen sorgen dafür, dass Städte, Gemeinden und abgelegene Regionen zuverlässig kommunizieren können.
So entsteht aus vielen einzelnen Bauetappen eine durchgehende Verbindung – das Fundament für die digitale Zukunft über ganze Regionen hinweg.
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Erschliessung des Weissfluhjoch in Davos (GR)
Im Herzen der Schweizer Alpen, am Weissfluhjoch in Davos, begann unser Projekt mit der Vision, die alpine Infrastruktur nachhaltig zu verbessern. Ziel war es, eine moderne Erschliessung zu realisieren, die sowohl Touristen als auch Einheimischen einen sicheren und effizienten Zugang ermöglicht.
Die Arbeiten umfassten die sorgfältige Planung der Wegeführung, die Integration von technischen Anlagen in die Berglandschaft und die Umsetzung anspruchsvoller Bauarbeiten unter alpinen Bedingungen. Besonderes Augenmerk lag auf Umweltschutz, Stabilität und der Bewältigung extremer Wetterbedingungen.
Schließlich konnte eine effiziente, sichere und naturnahe Erschliessung geschaffen werden, die die Bergregion für Freizeit, Sport und lokale Nutzung optimal erschließt – ein gelungenes Zusammenspiel von Technik, Natur und nachhaltiger Planung.
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Richtfunkanlage Il Fuorn
Hier oben gibt es keine Strasse, keinen Kran – nur Fels, Wald und steiles Gelände. Und genau hier entsteht die Grundlage für eine moderne Richtfunkverbindung.
Bevor das Kabel überhaupt bewegt werden konnte, wurde zuerst eine stabile Arbeitsplattform aufgebaut. Auf engstem Raum, mit viel Präzision und Sicherung, damit die schwere Kabelrolle kontrolliert abgerollt werden kann. Jeder Schritt ist geplant, jeder Handgriff sitzt.
Die besondere Herausforderung: der Hohlleiter darf nur mit maximal 150 kg Zugkraft belastet werden. Für solche Arbeiten ist das sehr wenig – und genau das macht die Verlegung so fragil und komplex. Zu viel Spannung, eine falsche Bewegung oder ein unkontrollierter Zug könnten das Material beschädigen. Deshalb erfolgt jeder Meter langsam, kontrolliert und perfekt koordiniert.
Anschliessend wurde das Kabel per Helikopter ins obere Gelände geflogen und über Fels und Steilhänge bis zum Ziel verlegt. Was von unten kaum sichtbar ist, verbindet am Ende ganze Regionen – zuverlässige Kommunikation, realisiert mit Präzision, Teamarbeit und viel Fingerspitzengefühl im anspruchsvollsten Gelände.
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FTTH Ausbau
Aus einer unscheinbaren Baustelle am Strassenrand entsteht die digitale Zukunft einer ganzen Gemeinde. Beim FTTH-Ausbau wird die Glasfaser nicht nur bis ins Quartier, sondern konsequent von der Strasse bis in jedes einzelne Haus geführt.
Was von aussen nach wenigen Metern Arbeit aussieht, ist in Wirklichkeit ein fein abgestimmter Prozess: Trassen werden geöffnet, Rohre eingezogen und Hausanschlüsse vorbereitet. Meter für Meter wächst das Netz unter der Oberfläche weiter – präzise geplant, sorgfältig umgesetzt und auf Jahrzehnte ausgelegt.
Der entscheidende Moment folgt beim Gebäudeanschluss: Die Glasfaser findet ihren Weg ins Haus, bis zum Übergabepunkt im Innern. Erst hier wird sichtbar, was draussen begonnen hat – die Grundlage für stabiles, schnelles Internet, Homeoffice, Streaming und digitale Dienste.
So verwandelt sich Schritt für Schritt jede Strasse in eine Datenautobahn und jede Liegenschaft in einen direkt angebundenen Teil der digitalen Zukunft.
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FTTS Ausbau
Für den FTTS-Ausbau wurde die bestehende Infrastruktur in einer Gemeinde erweitert, um zukünftige Hochgeschwindigkeitsanschlüsse zu ermöglichen. Nach der sorgfältigen Vorbereitung der Baustelle erfolgte der Zugang zum bestehenden Schacht sowie das Einbringen der Glasfaserrohre in die vorhandene Trasse.
Mit moderner Einzugstechnik wurden die neuen Leitungen präzise und effizient in das bestehende Netz integriert. Dabei gehören auch Engpassbehebungen und punktuelle Sanierungen der Trassen zum Projektumfang – Massnahmen, die wir gezielt und fachgerecht umsetzen, um eine langfristig zuverlässige Infrastruktur sicherzustellen.
So entsteht Schritt für Schritt die Grundlage für eine leistungsfähige und zukunftssichere Internetversorgung – insbesondere in der Südost- und Ostschweiz sowie im Engadin, wo stabile Konnektivität eine zentrale Rolle für Bevölkerung, Tourismus und Wirtschaft spielt.
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Microwave Engadin
Hoch über dem Tal, mitten in der Bergwelt der Ost- und Südostschweiz, wird die nächste Generation der Kommunikation aufgebaut. Der Austausch von Microwave-5G-Antennen und Richtfunkanlagen findet dort statt, wo Zufahrt, Wetter und Gelände jeden Arbeitsschritt zur Herausforderung machen.
Die bestehende Infrastruktur wird modernisiert, Komponenten werden ersetzt und neu ausgerichtet, damit die Verbindungen auch in Zukunft stabil und leistungsfähig bleiben. Präzision ist entscheidend – jeder Anschluss, jede Verschraubung und jede Ausrichtung bestimmt die Qualität der späteren Datenverbindung über viele Kilometer hinweg.
Was hier in luftiger Höhe entsteht, ist von unten kaum sichtbar – doch es sorgt dafür, dass Täler, Dörfer und ganze Regionen zuverlässig miteinander verbunden bleiben. Moderne Kommunikation beginnt oft genau dort, wo der Einsatz am anspruchsvollsten ist.
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FTTM-Erschliessung im Bündner Oberland
Im Rahmen der FTTM-Erschliessung wurde eine bestehende Basisstation im Bündner Oberland erweitert und mit einer abgesetzten Microwave-Einheit ausgerüstet. Dafür erfolgte die Montage der Richtfunktechnik direkt am Mast, um die Anbindung an das übergeordnete Netz sicherzustellen.
Über Hohlleiterkabel wurde die Verbindung zwischen der Basisstation und der abgesetzten Einheit hergestellt und präzise installiert. Die Arbeiten in exponierter Höhe erforderten sorgfältige Planung, sicheres Arbeiten am Mast sowie eine exakte Integration der Technik in die bestehende Infrastruktur.
So entstand eine leistungsfähige Anbindung, die eine stabile und zuverlässige Mobilfunkversorgung in der Region gewährleistet.

